Wie Honda mit socialPALS 94% ihrer Händler für Online Kampagnen aktiviert.

Honda Key Visual
Honda Key Visual

Wie Honda mit socialPALS 94% ihrer Händler für Online Kampagnen aktiviert.

Der stationäre Handel ist im Motorradbereich der entscheidende Ort für Beratung, Probefahrt und Abschluss. Genau deshalb stellt sich für Marken die Frage: Wie gelingt digitale Sichtbarkeit im lokalen Markt, ohne dass Händler zusätzliche Arbeit und Komplexität schultern müssen?

Honda Motorcycles hat sich für einen klaren, skalierbaren Ansatz entschieden und gemeinsam mit socialPALS das Händlernetz zügig geonboarded: 164 von 175 Händlern sind bereits angebunden, das entspricht einer Onboardingrate von 94%. Und schon in der ersten Kampagne lag die Teilnahme deutlich über den Erwartungen: 131 Händler statt der ursprünglich kalkulierten 50.

Im Interview erklärt Filip De Clippel, wie Honda Inhalte und Leitplanken zentral steuert, wie die operative Skalierung ins Händlernetz funktioniert und warum persönlicher Support dabei ein zentraler Erfolgsfaktor ist.

Filip De Clippel
Department Manager Marketing & Product Management Motorcycle |
Honda Deutschland

Filip, stell dich bitte kurz vor: Wie war dein Weg zu Honda – und welche Rolle und Aufgaben verantwortest du heute bei Honda Motorcycles?

Ich bin über verschiedene Stationen im Bereich Motorrad und Marketing zu Honda gekommen und habe dabei viel darüber gelernt, wie eng Marke, Produkt und Handel zusammenhängen. Heute verantworte ich die Bereiche Marketing und Produktmanagement bei Honda Motorcycles. Mein Fokus liegt darauf, unsere Modelle und Themen im Markt richtig zu positionieren und gemeinsam mit dem Handel Sichtbarkeit aufzubauen – so, dass Maßnahmen nicht nur „gut aussehen“, sondern den Handel konkret unterstützen.

Welche Rolle spielt der stationäre Handel in eurer Marketingstrategie?

Der stationäre Handel ist für uns ein zentraler Bestandteil der Customer Journey, weil Beratung, Probefahrt und Abschluss vor Ort stattfinden. Entsprechend verstehen wir Marketing nicht nur als Markenkommunikation, sondern auch als Unterstützung für unsere Händler im lokalen Markt. Digitale Sichtbarkeit ist dabei ein wichtiger Faktor, damit Händler frühzeitig in der Orientierung der Kund:innen präsent sind.

Wo siehst du aktuell den größten Druck im Händlernetz, gerade in Sachen digitales Marketing?

Viele Händler wissen, dass Social Media wichtig ist, aber Zeit, Personal und Know-how sind begrenzt. Genau da wird es schnell zäh. Dazu kommt bei vielen Betrieben ein Generationswechsel, der digitale Themen nicht automatisch löst. Der Handel braucht Lösungen, die funktionieren, schnell umsetzbar sind und keinen zusätzlichen Stress machen.

Was war der Auslöser, mit socialPALS zu starten und welches Ziel hattest du für Honda dabei im Kopf?

Wir wollten den Handel konkret im Verkauf unterstützen und gleichzeitig flächendeckend digital sichtbar werden, ohne dass jeder Händler das Rad neu erfinden muss. Uns ging es um eine Lösung, die einfach ist, zuverlässig läuft und skalierbar ist. Genau diese Kombination war der Grund, warum wir mit socialPALS durchgestartet haben.

Wie wichtig ist es im Motorradbereich, schon in der Orientierungsphase sichtbar zu sein – also bevor jemand konkret nach einem Modell sucht oder eine Probefahrt anfragt?

Extrem wichtig – gerade bei Motorrädern ist die Entscheidungsphase länger und stark emotional geprägt. Viele Interessenten lassen sich inspirieren, vergleichen Modelle und sammeln Eindrücke, bevor sie überhaupt aktiv suchen oder eine Probefahrt planen. Wenn unsere Händler in dieser Phase lokal präsent sind, entsteht Vertrautheit: Man sieht das Bike, die Aktion oder die Roadshow im eigenen Umfeld – und wenn der Zeitpunkt für den nächsten Schritt kommt, ist der nächste Honda-Standort mental schon gesetzt.

Ihr entwickelt Inhalte, Botschaften und Timings selbst. Was übernimmt socialPALS konkret – und was bleibt bewusst bei Honda (Steuerung, Freigaben, CI, Reporting)?

Honda definiert die Leitplanken: Botschaften, Angebotslogik, Bildwelt, Timing und Freigaben. socialPALS übernimmt die operative Skalierung ins Händlernetz: Onboarding, lokale Ausspielung, sowie das Reporting. So bleiben Steuerung und Markenbild klar bei uns – und gleichzeitig wird es für Händler maximal einfach, ohne dass wir intern jeden Standort einzeln betreuen müssen.

Welche typischen Einwände gab es zu Beginn (intern & bei Händlern) – und was hat am schnellsten Vertrauen geschaffen?

Typische Einwände waren: zusätzlicher Aufwand, Unsicherheit bei Social Media und die Sorge um Marken-Konsistenz. Vertrauen kam schnell durch zwei Dinge: Erstens die Einfachheit – wenige Schritte bis zur Teilnahme. Zweitens die persönliche Begleitung: Händler hatten Ansprechpartner, die sofort helfen, statt dass alles über Tickets oder komplexe Tools läuft. Das hat die Einstiegshürde deutlich gesenkt.

Du hattest zum Start eher konservativ geplant. Was ist beim Händler-Onboarding tatsächlich passiert?

Ich war ehrlich gesagt schon zufrieden, wenn wir zum Start 50 Händler aktivieren. In der ersten Kampagne waren es dann direkt 131 Händler, die mitgemacht haben. Das war ein klares Signal. Insgesamt haben wir inzwischen 164 von 175 Händlern onboarded, also 93,7 % Onboardingrate. Das ist für mich der beste Beweis, dass das Modell in der Praxis funktioniert.

Stimme aus dem Handel:

„An den Honda Kampagne fand ich besonders positiv, dass ich selbst praktisch keinen Aufwand hatte: Die Kampagnen waren bereits vollständig vorbereitet – das spart mir enorm viel Zeit und unterstützt den Abverkauf.
Die Plattform ist außerdem ideal für alle, die kein Social-Media-Know-how mitbringen: Sie ist sehr einfach zu bedienen und bietet alle notwendigen Stellschrauben, um eine gute Reichweite zu erzielen. Inhalte und Funktionen sind professionell aufgesetzt, um Reichweite zu erhöhen und neue Follower zu gewinnen.
Auch der persönliche Support war wirklich sehr, sehr gut: Einstellungen wurden schnell im Account vorgenommen, und man wird stets freundlich erinnert, wenn man mal eine E-Mail übersehen hat. Besonders hilfreich ist zudem der Hinweis, dass das kostenfreie Markenbudget alternativ für Google Ads genutzt werden kann, damit es nicht verfällt – gerade wenn kein Facebook- oder Instagram-Account vorhanden ist.“

Autohaus Louis Dresen
Dresen

Sven Roßkamp
Geschäftsführer

Wenn du es in einem realistischen Händler-Alltag erklärst: Welche Aufgaben fallen konkret weg – und was gewinnt der Händler dadurch?

Wegfallen: Content planen, Texte schreiben, Werbeanzeigen technisch aufsetzen, Bildformate anpassen, regelmäßige Postings koordinieren und sich mit Plattform-Updates beschäftigen. Gewonnen wird: kontinuierliche lokale Sichtbarkeit in professioneller Qualität, markenkonform – und vor allem Zeit für Verkauf, Probefahrten, Kundenkontakt und Werkstattgeschäft.

Woran erkennt ihr konkret, dass die lokale Sichtbarkeit den Abverkauf Verkauf unterstützt und welche Signale sind euch dabei am wichtigsten?

Wir schauen vor allem auf praxisnahe Indikatoren: mehr Resonanz auf Aktionen, mehr lokale Reichweite in relevanten Umkreisen, gestiegene Interaktionen und – besonders wichtig – qualitative Signale aus dem Handel, z. B. dass Kunden gezielt auf Inhalte oder Events verweisen. Im Motorradbereich ist das ein starker Hinweis, weil Sichtbarkeit und Inspiration häufig vor der konkreten Anfrage passieren.

Viele Marken kennen Tools, die am Ende „alleine gelassen“ wirken. Was macht den persönlichen Support von socialPALS für dich so entscheidend?

Weil Händler nicht noch eine Plattform brauchen, bei der sie im Zweifel im Ticketsystem hängen. socialPALS ist nicht nur ein Tool, sondern ein Partner, der Händler abholt, unabhängig davon, wie digital fit sie sind. Wenn es Fragen oder Schwierigkeiten gibt, ist jemand erreichbar, reagiert schnell und löst pragmatisch. Genau das hält Händler aktiv.

Was hat sich bei euch intern durch das Setup verändert – organisatorisch und in der Zusammenarbeit zwischen Marketing & Vertrieb und woran macht ihr das fest?

Wir haben weniger operative Einzelabstimmungen, weil das Setup standardisiert ist. Marketing kann Kampagnen konsistent ausrollen, während der Vertrieb ein aktivierungsfähiges Angebot für Händler hat – mit klaren Mechaniken und Reportings. Gleichzeitig profitiert auch das Management, weil wir mit bestehenden Budgets planbar Reichweite und Präsenz erzeugen und die Wirkung nachvollziehbar machen können. Insgesamt wird schneller umgesetzt, weil weniger Reibung entsteht: Inhalte sind vorbereitet, Ausspielung ist skaliert und Händler müssen nicht einzeln „überzeugt“ werden, sondern können einfach starten.

Wenn du nach vorne blickst: Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Eher „mehr Händler aktiv“, „mehr Kontinuität“, „mehr Messbarkeit“ oder „mehr lokale Budgets“ – und warum?

Der nächste Schritt ist vor allem: Kontinuität weiter stärken und noch mehr Händler aktiv halten – weil genau daraus Präsenz im Markt entsteht. Parallel ist Messbarkeit wichtig, um intern noch klarer argumentieren zu können. Und perspektivisch sehen wir Potenzial bei lokalen Budgets: Wenn Händler sehen, dass die Mechanik funktioniert, entsteht eine natürliche Bereitschaft, einzelne Kampagnen lokal zu verlängern oder zu verstärken.

Wenn du einer anderen Motorradmarke einen Rat geben müsstest: Was ist aus deiner Sicht der wichtigste Erfolgsfaktor, um den Handel digital zu stärken, ohne ihn zu überfordern?

Den Handel digital zu stärken klappt nur, wenn es für Händler maximal einfach ist und trotzdem markenkonform bleibt. Entscheidend ist ein Setup, das skalierbar ist, kontinuierlich läuft und Händler im Alltag entlastet – kombiniert mit persönlicher Begleitung, damit niemand „alleine gelassen“ wird. Genau dann bekommt man echte Teilnahme, bleibt sichtbar im lokalen Markt und schafft eine Struktur, die langfristig wirkt.

Fazit:

Honda zeigt sehr klar, was heute im Handelsmarketing zählt: lokale Sichtbarkeit, die ohne zusätzlichen Händleraufwand funktioniert. Die flächendeckende Anbindung und die starke Beteiligung bereits in der ersten Kampagne machen deutlich, dass ein skalierbares Setup im Motorradhandel nicht nur möglich ist, sondern in der Praxis auch angenommen wird.

Für Marken, die über ein Händlernetz verkaufen, liegt der Hebel genau hier: Inhalte zentral steuern, lokal ausspielen, messbar machen und gleichzeitig mit persönlichem Support sicherstellen, dass Händler aktiv bleiben.

Stimme aus dem Handel:

„Wir nutzen immer das von Honda bereitgestellte Budget für Werbeanzeigen und sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Genauso wie mit den vorgefertigten, professionellen Posts, die uns die Kampagnenumsetzung deutlich erleichtern. Auch die Plattform überzeugt im Alltag: Sie ist sehr einfach zu bedienen, alle relevanten Daten sind bei neuen Kampagnen bereits automatisch hinterlegt und die gesamte Abwicklung läuft automatisiert. Das spart uns spürbar Zeit. Und wenn doch einmal etwas hakt, ist der persönliche Support jederzeit erreichbar und hilft schnell und unkompliziert weiter.“

Fischer & Böhm
Solingen

Christian Hoffmann
Marketing

Jetzt handeln und WKZ effektiver einsetzen!

socialPALS bringt Marken und Handelspartner zusammen und schafft eine Win-Win-Situation, die bislang ungenutztes Potenzial entfaltet. Die innovative Software-Lösung vereinfacht komplexe Prozesse durch automatisiertes Handelsmarketing und stärkt über regionale Marken-Kampagnen den stationären Handel. Werde auch du Teil der socialPALS Erfolgsgeschichte und hol dir deine unverbindliche Platform-Demo!

Unser Team zeigt dir gerne unverbindlich die Plattform: